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Einsatzleitwagen 1

Standort Durmersheim

Funkrufname: Rotkreuz Rastatt 55/11-1

Ein Einsatzleitwagen (kurz: ELW) ist in Deutschland ein Einsatzfahrzeug, das der Führung und Koordination von taktischen Einheiten der Feuerwehr, des THW oder anderer Hilfskräfte dient. Dementsprechend verfügen die meisten Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben über Einsatzleitwagen.

Dem DRK Ortsverein Hardt steht ein Einsatzleitwagen auf Basis eines Mercedes-Benz Sprinter 313 CDI zur Verfügung. Das im Jahr 2002 beschaffte Fahrzeug wurde ursprünglich als Mehrzweck-Fahrzeug mit den Aufgaben Mannschafts- und Rollstuhlfahrer-Transport ausgebaut. Im Jahr 2015 erfolgte dann, parallel zur Schulung der Einsatzkräfte, der Umbau zum ELW 1. 

Ausstattung u.a.:

  • Notfallrucksack "Hardt"
  • AED Schiller FRED professional
  • Immobilisations-Tasche
  • Stromerzeuger Endress ESE 2000T (Silent Line) + Reservekanister
  • diverse Verlängerungskabel
  • Kiste mit Getränken
  • Diverse Einsatzunterlagen 
  • Satz Kennzeichnungswesten
  • Drei 2m-Handfunkgeräte
  • Whiteboard mit Lagekartensystem und 2 Sätze Taktifol zur Lagedarstellung
  • Eingebautes 4m-Funkgerät mit FMS
  • Eingebautes 2m-Funkgerät
  • 4m-Funkgerät in Alubox (Betrieb mit 12V und 230V möglich) mit FMS
  • Notebook mit Internet-Zugriff und externem 24-Zoll-Monitor sowie Einsatzleitsoftware BOSassistant
  • Mobiltelefon

 

Rettungswagen

Standort Durmersheim

Funkrufname: Rotkreuz Rastatt 55/23-1

Fahrgestell: Mercedes Benz Sprinter 516 cdi (160 PS)

Baujahr: 2013

Ausbau: System Strobel

Beladung u.a.: 

  • Fahrzeug-Funkgerät FuG 8b1 mit FMS
  • Handfunkgerät FuG 11b (Motorola)
  • Rescuetrack-Navigationssystem
  • Notfallrucksack "Hardt"
  • Traumatasche
  • Fahrtrage Stollenwerk
  • Tragestuhl
  • Vakuummatratze
  • Schaufeltrage
  • Spineboard
  • EKG/Defibrillator Corpuls 08/16
  • Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue
  • Kühl- und Wärmefach für Infusionen und Medikamente

Einsatzgruppenfahrzeug

Standort: Durmersheim

Funkrufname: Rotkreuz Rastatt 55/41-1

Fahrgestell: Mercedes-Benz Sprinter 313 cdi (129 PS)

Baujahr: 2005, Indienststellung beim DRK Hardt Dezember 2008

Ausbau: Thoma Feuerwehrfahrzeuge sowie Eigenleistung 

Beladung u.a.:

  • Notfallrucksack "Hardt"
  • Krankentragen
  • Spineboard incl. Kopffixierung und Halskrausen
  • Oxybag
  • 2 Krankentragenlagerungsböcke
  • EKG/Defibrillator Schiller DG 4000
  • verschiedene Materialboxen (Arbeitsschutz, Infektionsschutz, Hygiene)
  • 2 Faltpavillions
  • Größere Mengen an Woll- und Einmaldecken
  • Mehrere Kisten mit Getränken 
  • Funkgerät 4m fest eingebaut mit FMS

Dieses Fahrzeug kommt bei Einsätzen der Bereitschaft sowie bei großen Sanitätsdiensten zum Einsatz.

PKW Sanitätsdienst

Standort: Durmersheim

Funkrufname: Rotkreuz Rastatt 55/49-1

Fahrgestell: Nissan Note 1,4 (88 PS)

Baujahr: 2009, Indienststellung beim DRK Hardt Dezember 2010

Ausbau: Funkgeräteservice Frisch Ettlingen

Beladung u.a.:

  • Notfallrucksack "Hardt"
  • AED Lifepak 1000
  • Traumatasche 
  • Feuerlöscher
  • Warnmaterial

Einsatzgruppenfahrzeug

Standort: Au am Rhein

Funkrufname: Rotkreuz Rastatt 52/41-1

Fahrgestell: Kia Sorento (Allrad)

Baujahr: 2006

Ausbau: Frisch Funkgeräteservice Ettlingen

Beladung u.a.:

  • 2 x Notfallrucksack "Hardt"
  • AED Lifepak 1000
  • Absaugpumpe Weinmann Accuvac Pro
  • Oxybag
  • 2 x 2m Handfunkgerät

Anhänger Erstversorgung/Logistik

Standort: Au am Rhein

Hersteller: Humbaur

Baujahr: 2015

Ausbau: Humbaur / Fa. Kästel Rastatt

zGG: 750 kg

Beladung:

  • Zelt SG 20
  • Rollwagen "Erstversorgung" mit Krankentragen und diversen Kisten mit medizinischem Material

Alternativ kann der Anhänger mit einem Rollwagen mit Notstromerzeuger und Beleuchtungssatz beladen werden.

 

Geräteanhänger

Standort: Au am Rhein

Baujahr: 1993

zGG: 2000 kg

Ausbau: Eigen

Beladung:

  • Stromerzeuger
  • Zelt SG 20
  • Zelt SG 30
  • Feldbetten
  • Krankentragen
  • Beleuchtungssatz
  • K50

Notfallrucksack "Hardt"

Bedingt durch die Fusion zweier, früher eigenständiger, Ortsvereine und der Beschaffung über längere Zeiträume und verschiedene Händler, fand sich ein buntes Sammelsurium an Notfallkoffern, -taschen und -rucksäcken bei unserem Ortsverein. Dies führte immer wieder zu Problemen. So war es quasi nicht möglich, einheitliche Bestückungs- und Checklisten zu erstellen. Außerdem führte die unterschiedliche Bestückung immer wieder zu Problemen, insbesondere wenn Helfer aus der einen Bereitschaft mit dem Material der anderen Bereitschaft arbeiten mussten. Daher keimte die Idee auf, einheitliche Rucksäcke für beide Bereitschaften zu beschaffen. In einer Projektgruppe machte man sich Gedanken über die Anforderungen, die ein solcher Rucksack erfüllen soll. So sollte der Rucksack die Bestückung nach der DIN 13155 plus diverse Zusatzausstattung aufnehmen. Eine Sauerstoffflasche wiederum sollte aus Gewichtsgründen nicht mehr im Rucksack mitgeführt werden, sondern in einer, ebenfalls einheitlichen, Oxybag. Dazu sollte das Platzangebot ausreichen, um auch das Kindernotfallmaterial aufzunehmen, damit separate Kindernotfallbehältnisse künftig entfallen können. Außerdem sollte sich möglichst das komplette Material in Modultaschen unterbringen lassen, welche mittels Magnetsystem im Rucksack halten sollen . So ist eine einfache Reinigung und Desinfektion möglich. Über einen Zeitraum von etwa vier Monaten konnte das Projektteam insgesamt sechs verschiedene Rucksackmodelle bei Vor-Ort-Terminen von Herstellern, durch Teststellungen sowie bei Messebesuchen begutachten. Nach einer Auswertung der jeweiligen Vor- und Nachteile und der Bewertung der Preisangebote, entschieden wir uns für das Modell Stavanger+ XL aus dem Hause Fleischhacker. Dieser Rucksack verfügt über sieben Modultaschen, welche mittels Magnet im Rucksack befestigt sind. Diese beinhalten Ausrüstung für Beatmung, Absaugung, Diagnostik, Verbandmaterial, Trauma, Infusion und Kindernotfall. Außerdem können an der selbstaufrichtenden Mittelwand zusätzliches Material wie Hygienehandschuhe, Kleiderschere und Brechbeutel befestigt werden. Über das besonders bequeme Tragegestell werden sich die Helfer insbesondere bei Diensten wie Straßenfeste oder Faschingsumzüge freuen.